Qualitytime Family Familie Teenie Teenager

fun4.family hieß bis Ende 2019 TeenieBlog.de und hatte ursprünglich das Ziel, Themen aus Sicht von Teenagern zu besetzen, um die sich in der digitalen Welt – bis auf die sogenannten Influencer – niemand so richtig kümmert. Treffen im Café oder an Bushaltestellen – das sogenannte „reallifen“ – kennt man heute nur aus dem Geschichtsbuch und die digitale Medienflut ist nicht mehr überschaubar.

Schnell haben wir allerdings gemerkt, dass es viel mehr rund um Teenies und ihren Alltag zu berichten gibt, als aus Teenie-Sicht selbst. Hinzu kommt, dass leider diverse Begriffe rund um „Teen“ in der heutigen Welt in einen Kontext gesetzt werden, die auf einem Familienblog nichts zu suchen haben. Deshalb haben wir uns von dem Namen TeenieBlog verabschiedet und schreiben nun für euch unter dem Namen fun4family. Alles andere ist unverändert.

Neben der Sichtweise von Teenfluencern (Wortkreation zum Drübernachdenken) finden sich hier auch eine Vielzahl von Beiträgen aus Familienperspektive und der Sicht von Mom&Dad.

Da der Hype um Influencer ja so langsam ausläuft und sich mittlerweile sogar Satire-Influencer unter dem Namen „Outfluencer“ medienwirksam vermarkten, haben wir uns lange überlegt, wie wir Unternehmen klarmachen, dass wir nicht mit künstlich gepushten Social Media Accounts die Welle der YouTuber und Instagrammer reiten, sondern organische nachhaltige Sichtbarkeit für Produkte und Teenager-Themen in Suchmaschinen – primär natürlich Google – schaffen.

So kamen wir auf die Wortkreation „Teenfluencer“ , die zu unserer Überraschung nicht einmal neu war, sondern es bereits 2017 Studien u.a. von Dentsu zum Teenfluencer Phänomen gab.

Unter dem Autor Teenfluencer schreiben wir über alles, was im typischen Teenie-Alter von 13 bis 19 und in den Jahren davor interessant ist. Warum? Nicht weil sich manche auch schon mit 10 Jahren wie ein Teenie verhalten, sondern weil gerade für frühzeitige und nachhaltige Markenbindung die Kernzielgruppe bereits angesprochen werden sollte, bevor sie mit 13, also thirteen, endlich das „teen“ im Alter trägt (woher übrigens ursprünglich die Bezeichnung Teenager stammt, aber das wusstet ihr ja sicherlich schon lange).

Auch wenn es immer heißt, dass das Teenie-Alter eine sehr schwierige Phase ist, wo sich viele in ihre eigene Welt verkriechen, um den Sinn des Lebens zu erforschen oder sich selbst kennenzulernen, ist es trotzdem so, dass gerade Teenager in bestimmten Situationen die Nähe zur Familie suchen. Und genau deshalb haben wir neben den Kinder- und Jugendthemen unserer Teenfluencer eine Vielzahl an Berichten, die den Familienalltag von und mit Teenagern beschreiben.

Liebe Eltern: Ihr seid absolut nicht allein mit diesen heranwachsenden pubertierenden nervenraubenden Geschöpfen – die Zeit geht vorbei und dann kommt oft das Einsehen, dass einige Entscheidungen gar nicht so falsch waren. Wir wollen hier auf dem Blog keine Selbsthilfegruppe aufbauen, wir wollen nur ermuntern, das Familienleben einfach so zu gestalten, dass die Launen der Jugend nahezu ausblendbar sind.

Unter FAMILY findet ihr Inhalte wie die schnelle Zubereitung einer gesunden Mahlzeit nach der Schule, Basteltipps oder Familienausflüge. Seit wir den Namen unseres Familienblogs in fun4.family geändert haben, kommen wir um die Rubrik „Familie“ ja schon rein namentlich sowieso nicht herum.

Kultur- und Medienwandel, Digitalisierung oder Aufbitchen sind Begriffe die den Alltag bestimmen, aber für viele Eltern ein echtes Problem darstellen. Keiner versteht doch warum kreischende Teenager sogenannten Influencern hinterherrennen, wenn diese irgendwo auftauchen (in der „alten“ Welt gab es sowas schonmal in Zeiten von Boygroups, die allerdings wenigstens etwas geleistet haben, selbst wenn sie nicht singen konnten) und warum unser Nachwuchs plötzlich YouTuber werden will anstatt einen normalen Beruf zu erlernen.

Von Diskussionen um die Smartphonesucht und die daraus entstandene Nomophobie (wir übersetzen: „NoMobile-Phone-Phobia“, wörtlich „Kein-Mobiltelefon-Angst“) werden wir allerdings Abstand nehmen, da das mittlerweile leider nicht mehr nur ein Problem bei Kindern und Jugendlichen ist, sondern auch die Elterngeneration eingeholt hat.

Mit der Erfahrung aus langjähriger Tätigkeit im Umfeld von Marketing und Social Media versuchen wir als Mom&Dad Hintergründe und Trends in der „neuen“ Welt zu erläutern, die ab und an auch mit einem Hauch von Ironie versehen sein können.