Corona ist zwar der Auslöser der aktuellen Situation, die damit einhergehenden Symptome bringen aber in Zeiten von Homeoffice, Homeschooling und Ausgangssperre eine bereits deutlich weiter verbreitete „Krankheit“ ans Tageslicht. Im normalen Alltag fehlt uns leider allen die Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, aber das Phänomen ist längst unter uns: Nomophobie (Wikipedia übersetzt das so: „NoMobile-Phone-Phobia“, wörtlich „Kein-Mobiltelefon-Angst“). Wir merken das vor allem daran, dass die Kinder seit der Schulschließung kaum noch vom Smartphone wegzubekommen sind. Schließlich ist das die Verbindung zur Außenwelt, zu Freunden und ja, es ist auch die Verbindung zu Lernplattformen, um mit den Lehrern zu kommunizieren. Wenn aber ein Summen im Raum oder ein Kribbeln am Bein sofort als Phantomklingeln wahrgenommen wird, merkt man sehr schnell: Man leidet an Nomophobie.

Damit sich dies nicht durch die Corona-Krise noch weiter ausbreitet, stellen wir hier Anleitungen und Basteltipps für eine kreative Beschäftigung ganz ohne Smartphone und moderne Medien bereit. Vielleicht ist das ja ein kleiner Beitrag, der digitalen Welt trotz Quarantäne mal für ein paar Stunden zu entfliehen und dabei noch Kreativität und Feinmotorik zu fördern. Dafür haben wir in unserem Archiv gestöbert und die zur Jahreszeit passendsten DIY-Beiträge zusammengestellt. Natürlich werden die in den nächsten Tagen und Wochen regelmäßig durch neue Kreativideen erweitert, denn auch wir sind in Quarantäne und brauchen Abwechslung.

Weitere Kategorien unseres Quarantäne-Specials

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Schule & Lernen

Spiel & Spaß